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Theradome Pro LH80 kabelloser Laserhelm für die Kopfhaut

Theradome

Theradome Pro LH80 Laserhelm

Modell: Pro LH80

(4.2)
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Kabelloser Laserhelm mit 80 Laserdioden bei 678 nm für die Kopfhaut. Laut Hersteller in den USA von der FDA für androgenetische Alopezie freigegeben (FDA-cleared).

Preis zuletzt geprüft: 27.05.2026

Vorteile & Nachteile

Vorteile

  • + 80 echte Laserdioden statt einfacher LEDs
  • + Kabelloser Helm – hands-free während der Anwendung
  • + Laut Hersteller in den USA FDA-cleared für androgenetische Alopezie
  • + Vollständige Kopfhautabdeckung durch Helmform
  • + Etablierter Hersteller im Bereich Haar-Lichttherapie

Nachteile

  • Hoher Anschaffungspreis
  • Wirkung individuell und nur bei erblich bedingtem Haarausfall untersucht
  • Erfordert konsequente Langzeitanwendung über Monate

Technische Daten

wellenlaenge 678 nm
laserdioden 80
bauform Kabelloser Helm
zulassung FDA-cleared in den USA (Herstellerangabe)
anwendung Kopfhaut, ca. 2× pro Woche

Preisvergleich

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Häufig gestellte Fragen

Was bringt ein Laserhelm gegen Haarausfall?

In Studien zu Low-Level-Lasertherapie bei erblich bedingtem Haarausfall (androgenetische Alopezie) stieg die Haardichte messbar an, etwa 15 Haare pro Quadratzentimeter mehr als bei der Scheinbehandlung nach 26 Wochen (Jimenez et al., 2014). Die Effekte sind individuell verschieden, treten erst nach Monaten konsequenter Anwendung auf und stellen keine vollständige Wiederherstellung der Haare dar. Bei vernarbender Alopezie wirkt das Verfahren nicht, weil die Follikel zerstört sind.

Was bedeutet FDA-cleared bei einem Laserhelm?

FDA-cleared heißt, dass die US-Behörde das Gerät über das 510(k)-Verfahren für den Markt zugelassen hat, weil es einem bereits zugelassenen Gerät ähnlich genug ist. Das ist keine Wirksamkeitsstudie wie bei einem Medikament (FDA-approved) und keine deutsche oder europäische Zulassung. Der Theradome Pro LH80 ist laut Hersteller in den USA für androgenetische Alopezie FDA-cleared.

Helm, Cap oder Laserkamm: Was ist besser?

Ein Helm oder eine Cap bestrahlt die gesamte Kopfhaut gleichmäßig und freihändig, du setzt das Gerät auf und kannst nebenher etwas anderes tun. Ein Laserkamm wie der HairMax muss aktiv über den Kopf geführt werden und deckt pro Durchgang nur eine kleine Fläche ab. Für die Behandlung der gesamten Kopfhaut sind Helm und Cap praktikabler, der Kamm ist günstiger und eignet sich für kleinere Bereiche.

Wie lange muss man einen Laserhelm tragen, bis sich etwas tut?

Studien zeigen erste messbare Verbesserungen der Haardichte typischerweise nach 12 bis 16 Wochen, sichtbare Effekte oft erst nach vier bis sechs Monaten. Die Anwendung muss dauerhaft fortgesetzt werden, weil der Effekt nachlässt, sobald du aufhörst. Frequenz und Dauer richten sich nach den Herstellerangaben des jeweiligen Geräts.

Kann ich statt eines Laserhelms ein normales Rotlichtpanel für die Kopfhaut nehmen?

Ein Panel mit 660 nm kann die Kopfhaut grundsätzlich bestrahlen, das Haar streut und absorbiert aber einen Teil des Lichts, bevor es die Kopfhaut erreicht. Helme und Caps setzen die Dioden direkt auf die Kopfhaut zwischen die Haare und bestrahlen gleichmäßiger. Wer bereits ein Panel besitzt und es ausprobieren will, sollte den Abstand gering halten und den Scheitel direkt anvisieren.

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